Neues Paper: Soziale Akzeptanz aus politikwissenschaflticher Sicht

Clau Dermont, Karin Ingold, Lorenz Kammermann und Isabelle Stadelmann-Steffen haben einen neuen Framework zur Konzeptualisierung von „Akzeptanz“ erarbeitet. Im Gegensatz zu früheren Studien votieren sie insbesondere dafür, den politischen Prozess stärker zu integrieren. Wichtig sei beispielsweise, ob sich das Objekt der Akzeptanz auf die Wahl einer Variante in einem frühen Stadium des Prozesses, auf einen finalen Entscheid oder auf die Implementierung beziehe. Der Artikel entstand im Rahmen des NFP71-Projekts zur Akzeptanz erneuerbarer Energie.

Abstract

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Hybride Freileitungen und die Akzeptanz neuer Energietechnologien

Auch noch so innovative Technologien werden sich nicht durchsetzen, wenn sie keine gesellschaftliche Akzeptanz finden. Was das für die Modernisierung des Stromübertragungsnetzes bedeutet und welche Strategien geeignet sind, neue Verfahren wie hybride Wechsel-/Gleichstrom-Freileitungen „gesellschaftsfähig“ zu machen, zeigten Prof. Isabelle Stadelmann-Steffen (NFP 71-Projekt „Akzeptanz erneuerbarer Energie“) und Prof. Christian M. Franck (NFP 70-Projekt „Hybride Freileitungen in der Schweiz“) gemeinsam auf.

Das Video ist im Rahmen der 10. Schweizerischen Energieforschungskonferenz entstanden.